Bewerbungsunterlagen

 

Der Lebenslauf ist das Aushängeschild eines Bewerbers und entscheidet maßgebend darüber, ob es zu einem ersten Gespräch kommt oder die Absage folgt.

Geschulte Personaler können binnen Sekunden feststellen, ob es sich um einen professionellen Lebenslauf handelt und der Bewerber auf die Vakanz passt.

 

Hier erhalten Sie wertvolle

Tipps & Tricks

rund um Ihre Bewerbungsunterlagen.

So klappt es mit dem Lebenslauf

 

 

Persönliche Daten und Kontaktdaten:

  • Wichtig sind korrekte Kontaktdaten, sodass eine einfache Erreichbarkeit gewährleistet ist.

  • Optional sind die vollständige Adresse, das Geburtsdatum und der Familienstand.

Das Bewerbungsbild​:

  • Hier greift die "kann-nicht-muss-Regel". Ein professionelles und sympathisches Bewerbungsfoto bietet eine gute Möglichkeit die Bewerbung persönlicher zu gestalten.

  • Je nach Branche können Bewerbungsfotos unterschiedlich aussehen.

  • Hier kann ein Blick auf die Unternehmensseite oder die Profile der Mitarbeiter bei Xing/Linkedin bei der Orientierung helfen.

InsideHR-Tipp: Bewerbungsfoto sind in Deutschland immer noch sehr gerne gesehen. Es sollte aber vermieden werden unprofessionelle Fotos zu verwenden.

Das Kernstück - die bisherige Erfahrung:

  • Hier entsteht der entscheidende Abschnitt für das Unternehmen.

  • Die berufliche Laufbahn sollte zu Beginn genannt werden, da diese am relevantesten für den Personaler ist. Angefangen bei der aktuellen Tätigkeit, chronologisch rückwärts.

  • Darauf folgt die akademische bzw. schulische Laufbahn - ebenfalls in chronologischer Reihenfolge, gestartet beim letzten Abschluss.

  • Als nächsten Abschnitt können bspw. außergewöhnliche Leistungen, Zertifikate oder Weiterbildungen genannt werden.

Wichtig: Es muss ein roter Faden für den Leser erkennbar sein!

Die Hard-Skills:

  • Unter "Hard-Skills" versteht man erlernte Fähigkeiten wie z.B. Computer-Kenntnisse ( PowerPoint, Excel, Word, Java, Photoshop, ... )

  • Hard-Skills (erworbenen Kenntnisse) sollten im Hinblick auf die Position von relevant zu nicht relevant sortiert werden.

  • Sprachkenntnisse sollten in verschiedene Stufen eingeteilt werden (Muttersprache, fließend, Grundkenntnisse, ...) - genaue Abstufungen können selbst bestimmt werden.

Achtung: Unehrlichkeit bringt niemanden weiter. Spätestens im Bewerbungsgespräch werden Sprachkenntnisse gerne getestet

Interessen außerhalb des Berufs:

  • Dieser Bereich ermöglicht dem Leser etwas über die Persönlichkeit des Bewerbers zu erfahren.

  • Er kann freigestaltet - Stichpunktartig oder als Fließtext - werden.

  • Es bleibt dem Bewerber überlassen ob er etwas zu seinen Hobbies, Interessen o. Ä. erzählt oder diesen Bereich einfach weglässt. - Wäre aber schade, da der Leser so mehr über die Persönlichkeit erfährt.

 Auch hier: Es sollte wahrheitsgemäß sein! Denn es können durchaus Fragen dazu  gestellt werden.

 
 
 
 
 
 

Die Anleitung zum Anschreiben

Hier handelt es sich um eine einseitige Einleitung der Bewerbung. Hier bietet sich die Möglichkeit dem Unternehmen zu erzählen warum sich der Bewerber für die ausgeschriebene Stelle und das Unternehmen interessiert. Es geht vor allem darum drei wichtige Fragen zu beantworten:

  • Kann der Bewerber den Job?

  • Will der Bewerber den Job?

  • Passt der Bewerber ins Unternehmen?

Natürlich kann das Anschreiben je nach Kreativität und Vorstellung gestaltet werden. Im Folgenden steht eine kurze Anleitung zur Orientierung für ein klassisches Anschreiben.

1.) Klassischerweise kommt auf die linke Seite in der Kopfzeile die Adresse des Unternehmens und auf die rechte Seite oder in die Kopfzeile die eigenen Kontaktdaten.

2.) Im Rahmen der Bewerbung sollte der Bewerber sich über den richtigen Ansprechpartner und Adressaten informieren.

Wenn es keinen speziellen Ansprechpartner gibt, kann zum altgewohnten "Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren" zurückgriffen werden.

3.) Im ersten Teil des Anschreibens sollten folgende Informationen mitgeteilt werden: Für welche Stelle bewirbt sich der Bewerber? Wie ist er auf die Stelle aufmerksam geworden? Warum interessiert er sich für die Position und das Unternehmen?

4.) Es ist ratsam sich vor der Erstellung zur Orientierung die Stellenanzeige zu Hand zu nehmen. Hier hat der Bewerber die Möglichkeit anhand von Beispielen aus dem Werdegang, zu erklären warum er die richtige Person für diese Stelle ist. Es sollte auf die Punkte in der Stellenanzeige eingegangen werden und anhand der erlernten Kenntnisse erläutern, dass der Bewerber die Aufgaben erfüllen kann.

 

Zu guter Letzt - Die Anhänge

Die Anhänge beinhalten sowohl schulische als auch akademische Zeugnisse sowie bisherige Arbeitszeugnisse. Zusätzlich können gerne erworbene Zertifikate über Weiterbildungen o. Ä. mitgeschickt werden.

insideHR-Tipp:  Der Dateiname sollte den Namen des Bewerbers enthalten, sodass sie eindeutig zuordenbar sind. Bsp.: Lebenslauf_Rebecca_Klaus

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